Traditionelles Yoga in Freiburg, Originaltexte und Praxis
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ऊँ

आत्मानं रथिनं विध्दि शरीरं रथमेव तु । बुध्दिं तुं सारथिं विध्दि मनः प्रग्रहमेव च ॥
इन्द्रियाणि हयानाहुर्विषयांस्तेषु गोचरान्। आत्मेन्द्रियमनोयुक्तं भोक्तेत्याहुर्मनीषिणः ॥३,३ कठ.

atmanam rathinam vidhdi shriram rthmev tu,
budhdim tum sarthim vidhdi manah pragrahmev ch
indriyani hyanahurvisayamstesu gochran,
atmendriyamnoyuktam bhoktyetyahurmnishinah. Kath Upanishad


Der gast ist Seele, Kutsche ist der Körper
Intellekt ist der Fahrer, denkt (Geist) ist Zügel
Sinne sind die Pferde, die sinnliche Subjekt (hören, sehen usw.) sind den Fahrbahn
und das Erleben ist Kombination von Seele, Sinne und Geist, sagen so die Weise.


Es ist ein Beispiel aus Katha Upanishad um zu erklären in unsere Alltag leben der Denk manifestiert sich in die Sinne dann die Pferde (sinne) werden lenken nur Richtung ihr Subjekt und verpasst man das selbst. Das selbst meine ich nicht die auf die Basis von die sinne wahr nehmen sonder drei stufe noch weiter steckt das selbst.
Die kraft die sinne haben ihr arbeit zu erledigen kommt auch von das wahre selbst. Dies Energie (Geist) hat auch kraft ihr arbeit zu erledigen von das Wahre selbst und die wahre selbst zu verstehen ganz sicher ist nicht die Zufriedenheit von die Pferden.

Wenn Zügel ist fest in die Händen von der Fahrer hat Möglichkeit die kutsche auf dem richtige Strecke zu bleiben. Der Genießer (Bhokta / Seele) dann hat Möglichkeit ohne Störungen auf die strecke zu bleiben und glückliches Leben bis ende schaffen.

Yoga und Upanishaden

Es gibt fünf verschiedene Körper und fünf verschiedene Wahrnehmung zustand in unsere ganze Existenz. Wir nehmen bis ende von leben zwei zustände 1. Anamaya kosha (physikalische Körper) Manonmaya kosha (geistiges Körper) die weiteren drei verpassen wir. Die sind Pranmaya Körper, Vijana / vigyanamaya Körper und Anandamaya kosha (Freudekörper, Freudekörper ist nicht die Selbe die wir durch unsere alltäglichen Leben mit unseren Sinne erleben).

Wahrnehmung ist kann ohne oder mit Objekt orientiert sein.

Die Veden (insgesamt vier: Rig veda, Yajur veda, Sam veda und Atharva veda) sind erste Quelle von Yoga. Die Upanishaden sind teile aus Veden und Orientieren um Bestimmte Themen.

Die Veden sind meisten in Sanskritgedichte geschrieben und auch als Mantra genannt.

Die genauer Zeit und Schriftsteller von Veden sind unbekannt und legen mehr als 8000 Jahre v. Chr. Die Maharishi (großartig Münch) sind die Vedische wissen mündlich weiter an seinen Schülern geleitet

Hier sind paar Beispiele von die Rishis, die die vediesche Wissen ausgebreitet haben: Katyayan, Yagyavalk, Vishwamitra usw. Maharshi Vishwamitra sind auch der Entwickler von Gayatri Mantra (
ऊँ भुर्भुवः स्वः तत्स्य वितुर्वरेण्यम्...)

Viele Upanishad  fokussieren sich um das Wissen über Selbstentwicklung, universale Gesundheit, stress Management und wahre Freude.


Es gibt viele Theorien in Upanishad um das Yogaziel zu Beschreiben,
als paar Beispiele hier unten geschrieben-

1. Yoga ist die Einheit von Geist und Übergeist.
2. Yoga ist die komplette Gesundheit für Körper und Geist.
3. Wenn du Freude hast dann hast du Freude, dafür brauchst du kein Zirkus.
4. Yoga ist ein egoloser Zustand
5. Förderungen von die sinnlichen Objekten nicht als unzufrieden Zustand bringen (Ref: Katha Upanishad)

6. Geistige Kontrolle gleichzeitig auch Unabhängigkeit.
7. Yoga ist die Niederlassung in Brahma (allmächtiger Gott).
8. Yoga ist die Einheit von Mensch und Gott (Referenz:
संयोगो योग इत्युक्तो जीवात्म परमात्मनोः। याज्ञवल्क्य (

Es gibt viele andere Punkte in Upanishad sowie Selbstentwicklung, Überwindung  von die sinne, und Tatva-anubhuti (Erfahrung an unveränderlich Selbst) als Yogaweg (Referenz:
अयम् तु पर्मोधर्म यद्योगेनात्म दर्शनम्। 1-8 याज्ञवल्क स्मृति).

In Kathopnishad, nach Ablösung des sinnliche Subjekts, löst man der Geist in Intellekt auf, oder Yoga auch als Stille / Stabilität des Geistes genannt.


Yogapraxis aus Upanishaden

Asan (Körper Haltungen) :

Praktische Aspekt des Yoga in Upanishad fangen vom Asana (Körper Haltungen) an. Diese reinfolge gibt in meisten Upanishad. In manche Upanishad gibt es auch andere Beschreibung als Praxis bevor Asana. Die sind Brahmcharya (zölibat- Referenz:
कर्मणा मनसा वाचा सर्वावस्थासु सर्वदा। सर्वत्र मैथुनत्यागो ब्रह्मचर्य प्रचक्षते॥ गरूड़ पुराण आचार २३८,६), Ahimsa (Gewaltlosigkeit) und Mitahar (richtige Ernährung).

In vielen Upanishad, Asana (Körper Haltungen) ist das erste Glieder oder erste shritt für Praxis. z.B. Dhyanbindu und Yogchudamani Upanishad

In einigen Upanishad Asana sind der drittes Schritt in die Praxis Reihenfolge sowie in Shandilya Upanishad.

Viele Upanishad haben nur darauf  hingewiesen, gegenüber Asan oder gesagt, Stabile Aufrechterhaltung von der Körper auf eine Position ist Asana.

Existenz von Asana in Upanishaden:
1. Amritnadopnishad und Shwetashataropnishad sind nur Asana hingewiesen.
2. Mandal Brahman Upanishad sagt Asana ist in jeder Position mit Freude bis unendlich (wie in Patanjal Yogsutra erwähnt) sitzen.
3. Yogakundal Upanishad gibt es zwei folgende Asana (Körperhaltung) : Padma Asana und Vajr Asana
4. Amritnad-Padma Asan, Swastik Asana, Bhadra Asana
5. Dhyanbindu und Yoga Tatva Upanishad – Sidha Asana, Padma Asana, Bhadra Asana, Simha Asana
6. Shandilya Upanishad - Swastika Asana, Gomukha Asana, Padma Asana, Veera Asana, Simha Asana, Bhadra Asana, Mukta Asana, Mayura Asana
7. Varah Upanishad – Chakra Asana, Padma Asana, Kurma Asana, Myura Asana, Kukkuta Asana, Vieera Asana, Swastika Asana, Bhadra Asana, Simha Asana, Mukta Asana, Gomukha Asana.
8. Trisikhbrahmana Upanishad – Swastika Asana, Gomukha Asana, Veerasan, Yoga Asana, Padma Asana, Bandha Padma Asana, Kukkuta Asana, Uttankurma Asana, Dhanura Asana, Simha Asana, Bhadra Asana, Mukta Asana, Mayura Asana, Matsya Aana, Sidha Asana, Paschim Uttan Asana, Sukha Asana
9. Dhyana Bindu Upanishad - Unendlich Asan aber nicht richtig hingewiesen.

Einige Upanishad beschreiben unten über Asan nicht nur die namen sond auch die Funktionen und Verfahren, Kundalini Chakren, Bandhas, Pranayama, Shatkarma (direkt interne Reinigung Methoden für Körperorgane):

1.Yogchudamandyopnishad:

Es gibt sechs verschiedenen Teile für Praxisschritt des Yoga. 1. Asan 2. Paranayam 3. Pratyahar 4. Dharna 5. Dhyan 6. Samadhi.

Übungen in Yogachudamandyopnishada

Sidha asana und Kamala asana / Padma asana (3), Mahamudra (65-70), Khecharimudra (52-58), Moolbandha (46-47), Uddiyanbandh (48-49), Jalandharbandh (50-51), Pranayama (67 und 89 bis 108 und 116 bis 119)), die Schöpfung der Welt durch yogische Aspekt Descripstion des kosmischen Körpers und Omkar, Soham, Teil Shakti (Kraft), Omkarjapa (Gadhyam und 72 bis 88) Japa-Ajapa (31-35), Kundalini Chakra und es Platz in den Körper (4 bis 14), Awaking Kundalini (36-40), Nadi und es Platz in den Körper (15 bis 21), Art der Luft in den Körper und es s Funktionen (22-26), Informationen über Prana (27-30), Informationen über Lebensmittel (41-43), Nasikagra Dristi und Om Japa (71), Pratyahar (109 und 120 bis 121) Dharana, mahabandh (110 und 114) Mathamatical Verhältnis von Paranayam, Pratyahar, Dharana, Dhyan und Samadhi (111-112), Samadhi (113), Nad anubhuti (115)

Hinweis:
im klammer sind die Mantra Nummer als Referenz.


2. Yagyawalka Upanishad (im Bearbeitung)


3. Gherandya Sanhita


Gherandya Sanhita ist die Rede zwischen Gherandya Rishi (der Lehrer) und Chandakapali (Schüler) und ist es unterteilt sich insgesamt in sieben vorträge (
सप्ताध्याय).
Die sind: 1. Shatkarma 2. Asana 3. Mudra 4. Pratyahara 5.Pranayama 6. Dhyana 7. Samadhi

In Gherandya Sanhita sind die Asana auf dem zweiten Platz und Pratyahara vor dem Pranayama.

Die Körperreinigung in Gherandya Samhita sind:
die Reinigungen sind Shatkarma  (Sechs Aktionen / Sechs Reinigungen) genannt, die sind (13-61, Kapitel 1),

Dhauti – Magen Reinigung (14-45, Kapitel 1)
Vasti – Darm und Spülung (46-50, Kapitel 1)
Neti – Nasen Reinigung und Spülung (51-52, Kapitel 1)
Nauli – bauch und Darm Reinigung (53 Kapitel 1)
Tratak – Augen Reinigung (45-55, Kapitel 1)
Kapalbhati – vordere Kopf Reinigung (56-61 Kapitel 1)

Hinweis:
Hatha Yoga Pradipika erklärt auch über direkt Reinigung vor Asana schritt.


2. Asan in Gherandya Sanhita (Dwitiya Upadesh / 2 Kapitel):

Gerndya Samhita / Gherandya Sanhita hat  840000 Asans gesage in dem hat 32 mit Namen mit Anleitung beschrieben.
Diese Asana sind: Sidha asana, Padma asana, Bhadra asana, Mukta asana, Vajra asana, Swastika asana, Simha asana, Gomukha asana, Veera asana, Dhanura asana, Mrita asana, Gupta asana, Matsya asana, Matsyendra asana, Goraksha asana, Paschim Uttana asana, Utkata asana, Sankata asana, Mayura asana, Kukkuta asana, Kurma asana, Uttankurma asana, Uttanmanduka asana , Vriksha asana, Manduka asana, Garuda asana, Vrishabha asana, Shalabha asana, Makara asana, Ustra asana, Bhujanga asana, Yoga asana.

3. Mudra (Tritiya Upadesh / 3 Kapitel)

Maha mudra, Nabho mudra, Uddiyana bandha, Jalandhara bandha, Moola bandha, Maha bandha, Maha vedha, Khechari Mudra, Viparitkarni Mudra, Yoni mudra, Vajroli mudra, Shaktichalan, Tadagi Mudra, Mandavi mudra, Shambhavi mudra, Panchadharana mudra, Ashwani mudra, Pashini mudra, Kaki mudra, Matangi mudra und Bhujangini mudra.

Pratyahara / Sinnesorgane zurück ziehen (1 bis 5:4)

Pranayama / Atem Übungen (32-96, Kapitel 5)

Dhyana / Konzentration (2-22, Kapitel 6)

Samadhi / Meditation und Meditation art (6-16, Kapitel 7)


4. Katha Upanishad
In  Kath Upanishad, das Yoga ist feststehende Zustand der Sinne, Geist und Intellekt (Referenz: 11,3) oder wenn äußerlichen Bewegungen von die Sinnesorgane des Geistes überwinden worden und stärke in Gott berufen sind ist die letzte Aktion des Yoga (Referenz: 10:3)

In 5.  Prashna Upanishad , im fünften Kapitel, die rede zwischen Pipplad Rishi und Garga Muni über Om
(ऊँ) und die Bedeutung.

6.  Mandukya Upanishad
:
Om
(ऊँ) erwähnt auch in Mandukya Upanishad. Mandukya Upanishad hat Informationen über Om und Aufteilung mit der Bedeutung. Om selbst ist ein komplettes Yoga.

7. Taittirya /Taittiriya Upanishad
In Taittiriya Upanishad, in Brahm Ananad Kapitel gibt es einige Beschreibungen und Art des Prana. (Referenz: 2. und 3. Satz).

Yoga Taravali  
Yoga Taravali, erwähnt über die Bedeutung von Atem übungen (Pranayama), Verschluss (Bandhas), Geistlose zustand (Unmani Avastha Referenz: 19), Selbst angehaltene atem zustand (Kevali kumbhak 9) usw.

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